Benedikt Meyer steigert sich im Neunkampf erneut
In Regensburg veranstaltete am vergangenen Wochenende der Bayerische Leichtathletikverband seine Landesmeisterschaften im Mehrkampf. Von der LG Region Landshut waren mit Sarah Endres und Luisa Englisch (ETSV 09 Landshut) im Siebenkampf der U23 und Benedikt Mayer (TSV Ergoldsbach) im Neunkampf der U14 drei Athleten am Start.
Die Meisterschaften in der „Königsdisziplin“, dem Mehrkampf, sind in jedem Jahr ein Höhepunkt im Wettkampfkalender des Bayerischen Leichtathletik-Verbandes.
In der Frauen U23 Klasse schafften es Luisa Englisch und Sarah Endres mit starken Vorleistungen ins hochklassige Starterfeld. Nur hatte bei Luisa Englisch die Vorbereitung nicht so richtig funktionieren wollen, und eine kleine, aber langwierige Verletzung am Fußgelenk sowie eine Erkältung hatten die Erwartungen doch sehr gedämpft. Dennoch gelang ihr zum Auftakt mit 16,35 Sekunden ein recht ordentliches Rennen über 100m-Hürden, bevor sie im Hochsprung, der fast drei Stunden dauerte, mit übersprungenen 1,60m ein Top-Ergebnis ablieferte. Nach ordentlichen Leistungen im Kugelstoßen und über 200m ging sie auf einem guten Platz im Mittelfeld der Konkurrenz in den zweiten Wettkampftag. Hier erreichte Luisa Englisch mit 4,90m im Weitsprung zwar keine Top Leistung, aber im Vergleich zu ihren Konkurrentinnen machte sie Plätze gut. Mit guten 30,46m im Speerwurf und 2:42,94 Minuten über 800m nutzte sie die Chance auf einen Medaillenrang. Mit 4.035 Punkten sicherte sich die Landshuterin völlig überraschend die Bronzemedaille in der Klasse U 23.
Irgendwie lief es bei Sarah Endres am ersten Tag nicht wie erhofft. Sie hatte nach ihrem Abitur im Mai optimal trainieren können und auch bereits bei vielen Wettkämpfen überzeugt und war mit einigen Erwartungen in den Mehrkampf gegangen. Doch schon in der ersten Disziplin über 100m Hürden passierte früh im Rennen ein Rhythmusfehler der gleich mehrere Sekunden und viele Punkte kostete. Auch im Hochsprung sollte es nicht klappen und Sarah musste sich mit übersprungenen 1,33m zufriedengeben. Dann folgte auch noch im Kugelstoß mit 8,68m nicht die kalkulierte Leistung. Nur in der letzten Disziplin des Tages über 200m startete sie mit guten 27,02 Sekunden ihre Aufholjagd in der Gesamtwertung. Ein guter zweiter Tag mit 4,93m im Weitsprung, 29,93m im Speerwurf und herausragenden 2:24,60 Minuten über 800m brachten 3.839 Punkte und einen am Ende doch sehr guten fünften Rang in der U23 ein.
In der Altersklasse M14 startete Benedikt Meyer von der LG Region Landshut im Neunkampf. Dieser Wettbewerb war in Regensburg keine Bayerische Meisterschaft – die hatte bereits vor sechs Wochen stattgefunden, wo Benedikt Meyer Dritter wurde. Der erneute Neunkampf hatte zum Ziel, die Qualifikationsnorm für die „Deutschen“ zu erreichen. Mit 4248 Punkten verbesserte sich der 14jährige erneut, verpasste jedoch knapp die geforderte Norm. Seine Leistungen können sich durchaus sehen lassen: 100m 13,37s, Bestmarke über 80m Hürden in 12,96s und im Kugelstoß mit 8,91m, Weitsprung 4,86m, Hochsprung 1,48m, Diskus 26,66m, Stabhochsprung 2,50m, Speerbestleistung mit 34,44m und 1000m in 3:20,80min.

In den Sommerferien finden folgende Stunden statt:
Step-Aerobic am Montag und Body-Workout am Donnerstag vom 3.8. - 27.8.2026
Vom 31.8. - 10.9.2026 ist Sommerpause, das Training geht weiter am 14.9.2026.
Seniorengymnastik und Sitzgymnastik pausieren im August. Weiter geht es ab Mittwoch, 9.9.2026.
Darüber hinaus entfallen alle Stunden, die in den Schulferien prinzipiell nicht stattfinden (siehe Stundenbeschreibungen)
Ein Wochenende mit vielen guten Ergebnissen und Bestleistungen liegt hinter den LG-Leichtathleten. Auf der schönen, weitläufigen Schul-Sportanlage in Aichach wurden die bayerischen Meisterschaften der Klassen U 23, U20 und U 16 (M/W 14 und 15) durchgeführt. Wenn auch keine Medaille nach Hause gebracht wurde, doch die guten Leistungen waren sehr überzeugend.
In der männlichen Jugend stach vor allem der 17-jährige Johannes Oberpriller heraus. Er steigerte sich am Samstag in einem starken 400m-Rennen um eine Sekunde auf 52,57 Sekunden, obwohl er in der höheren Klasse U 20 starten musste, da er am Termin seiner Meisterschaften U 18 beim Jugendaustausch in Japan ist. Seine 200m-Bestzeit verpasste er am Sonntag nur knapp mit 23,82s.
Maximilian Ott hatte ein echtes Erfolgswochenende: Über 100m steigerte er sich in der Klasse U 23 auf starke 11,30s und es fehlte nur 1/100stel Sekunde für einen Finalplatz. Am Sonntag bescherte er noch einmal eine Bestmarke über 200m in 23,62s.
Der Schüler M 15, Paul Voit, war ebenso in Bestform. Im Hochsprung steigerte er sich auf 1,61m und über die 80mHürden auf gute 12,39s. Benedikt Mayer, der erst kürzlich Bronze im Neunkampf erzielte, war bei den 14-jährigen gleich drei Mal am Start: Im Stabhochsprung überquerte er gute 2,40m (7.), im Diskuswurf kam er knapp an seine Bestmarke mit 27,52m (9.) und im Hochsprung überquerte er 1,45m.
Bei den Mädels war die 14-jährige Ylvie Maloumby die Beste. Über 100m steigerte sie sich um 2/10tel-Sekunden auf starke 13,10s und war dadurch im B-Finale, wo sie noch einmal 13,18s auf die Bahn zauberte und hier Sechste wurde. Im Weitsprung bewies sie einmal mehr ihre Nerven. Der dritte Sprung mit 4,86m brachte ihr einen Platz im Finale, wo sie sich auf 4,90m steigerte und den guten fünften Platz belegte. Mira Petrushansky sprintete über 100m 13,74s. Die 15-jährige Daria Wenger steigerte sich auf zwei Bestmarken: Über 300m gelang ihr eine deutliche Verbesserung auf 44,30s und über 800m heißt die neue Marke 2:26,11 Minuten. Ebenso verbessern konnte sich über 300m Friederike Oswald, für die 45,38s gestoppt wurden. Die 4x100m-Staffel U 16 mit Mira Petrushansky, Ylvie Maloumby, Lena Wenger und Anna Kunst liefen gute 52,74s.
In der Klasse U 23 startete Sarah Endres im Weitsprung und erreichte mit 4,82m im Finale Rang acht. Über 200m kam sie in 27,20s durchs Ziel. Die 4x100m-Staffel startete mit Michelle Appelon, Sarah Endres, Teresa Seber und Eva Kolbinger und steigerte sich auf gute 50,69s. Leider verpassten sie wie die männliche U 23-Staffel als Vierter knapp eine Medaille. Lilian Pidhorjanskyi lief in der Klasse U 20 die 400m in 64,76s.
Was braucht eine Pyjamaparty?
Spiele, Essen, Unterhaltung und natürlich eine Kissenschlacht. All dies wurde den acht Mädels der Mädelsparkourstunde des ETSV 09 Landshut und ihren Trainerinnen Silke Wolf und Petra Schedlbauer dieses Wochenende in Regensburg geboten. Zusammen mit der dortigen Girlsgruppe fand in deren Parkourhalle erst ein freies Training statt. Anschließend wurde Kraft getankt beim Buffet, welches aus den mitgebrachten Speisen der Sportlerinnen bestand.

Dabei wurde noch fleißig die Zeit genutzt, um die Namen aller zu lernen. Dies wurde für das folgende Spiel wichtig – die Gewinnermannschaft durfte sich zuerst einen Schlafplatz innerhalb der Halle suchen. Der Ehrgeiz war geweckt. Ob auf der Couch, einer Weichbodenmatte oder der Airtrack, jede fand einen Platz, der ihr gefiel. Neben den Cubs, war als Schlafplatz zum Leidwesen der Kids die Schnitzelgrube ausgeschlossen. Doch für eine ordentliche Kissenschlacht war sie bestens geeignet. Der Abende wurde mit einem gemeinsamen Film abgeschlossen. Dann hieß es endgültig schlafen gehen.

Mehr oder weniger ausgeruht ging es am Morgen mit Waffeln und den Resten vom Vorabend weiter, bevor es aufräumen hieß und Verabschiedung von der Halle und der heimischen Gruppe. Doch unsere Landshuter dachten noch nicht daran heimzukehren. Erst wurde dem Outdoor-Parkourplatz an der Donau ein Besuch abgestattet und dessen Möglichkeiten erkundet.

Mit Backfull und Shwinggainer hatte sich manch eine an neue Herausforderungen bei diesem Ausflug gewagt. Mittags nahmen die Eltern die erschöpften Mädels wieder am 09-Gelände in Empfang. Eine ganz normale Pyjamaparty eben.
Text und Bilder: Petra Schedlbauer
Goldregen für Landshuter Akrobaten: „Showteam Intoxication“ glänzt bei der European Gym for Life Challenge
Strahlende Gesichter und eine Goldmedaille im Gepäck: Für das Showteam Intoxication vom ETSV 09 Landshut hat sich die Reise ins italienische Pistoia mehr als gelohnt. Bei der diesjährigen „European Gym for Life Challenge“ setzte sich die Gruppe in einem internationalen Teilnehmerfeld von 78 Gruppen mit insgesamt 5.000 Teilnehmer*innen aus ganz Europa durch und sicherte sich mit ihrer „Queen“-Nummer das höchste Prädikat: Gold.

Dieser Erfolg war jedoch kein Einzelfall für die bayerische Delegation: Alle drei bayerischen Gruppen, die die Reise in die Toskana angetreten hatten, konnten die Wertungsrichter überzeugen und wurden mit der Gold-Wertung ausgezeichnet. Neben der intensiven Vorbereitung und dem Wettbewerbsdruck kam auch der Teamgeist nicht zu kurz, den die Landshuter Sportler/innen an ihren freien Tagen bei Ausflügen in die kulturellen Metropolen Florenz und Pisa sichtlich genießen konnten.

Lange ausruhen kann sich das Team nach dem internationalen Erfolg jedoch nicht. Das Showteam Intoxication bereitet sich nun intensiv auf seine nächsten Wettkämpfe und Auftritte vor.
Text und Bilder: Petra Schedlbauer
Sechs Titel für die LGler
Eine Woche nach den Bezirksmeisterschaften der Sprinter und Springer war der TSV Deggendorf am Sonntag Ausrichter der Titelkämpfe für die Werfer und Mittelstreckenläufer. Dabei trat die Wurfgruppe um Michaela Eichhorn besonders stark auf: Die LGler mit jeweils sechs Titeln und Bronzeplätzen sowie fünf Vizemeister können sich durchaus sehen lassen.
Bei den Frauen war wieder Isabella Eichhorn im Speerwurf dominant mit 40,62m. Eine Verbesserung ihrer Bestleistung auf exakt 33 Meter verdankt Marie Mieslinger die Bronzemedaille. Auf Platz vier folgte Sarah Endres mit 29,09m, im Kugelstoß holte sie den Titel mit 9,49m. Fielina Brosius verbesserte sich im Diskuswurf auf 26,18m und wurde Zweite. Teresa Seber testete sich in der Klasse U20 für den Siebenkampf im Kugelstoß und wurde Zweite und im Speerwurf Dritte.
Lukas Kausch verzeichnete mit dem Diskus mit 24,52m eine neue Bestmarke und wurde Vizemeister. Im Kugelstoß verfehlte er knapp die Bestleistung mit 8,02m und wurde Siebter.
Tapfer schlug sich die männliche Jugend U 18. Moritz Hösl kam im Kugelstoß knapp an seine Bestweite und wurde Zweiter mit 11,72m, Maximilian Smola lieferte zwei Mal Bestleistung ab: im Kugelstoß mit 11,02m und Diskuswurf 24,31m erhielt er dafür jeweils die Bronzemedaille. In der weiblichen Jugend U 18 gab es gute Leistungen durch Magdalena Maier mit 9,82m (6.) im Kugelstoß und 24, 69m (5.) mit dem Diskus. Julia Weiß steigerte sich im Kugelstoß auf 9,80m als Siebte und im Speerwurf auf 26,34m, wo sie knapp Bronze als Vierte verpasste.
Wenger Daria führte die Siegliste über 800m mit 2:31,58 Minuten an. Auf dem sechsten Platz folgten jeweils mit Bestleistungen Friederike Oswald mit 2:43,84 (6.) und Annika Dopheide mit 12:46,84 Minuten (7.). Friederike wurde im Speerwurf mit einer weiteren Bestleistung von 23,90m Vizemeisterin.
Bei den Schülern M 14 war Benedikt Meyer wieder in Bestform: Platz eins über 800m in Bestzeit von 2:27,13 Minuten, Dritter mit 25,33m im Diskuswurf und Fünfter im Kugelstoß mit Bestweite von 8,84m.
Anna Kolbeck verbesserte sich über 800m in der Klasse W 13 auf starke 2:34,31 min und wurde Meisterin, im Speerwurf fehlten nur wenige Zentimeter zu einer Bestmarke mit 23,23m und wurde Zweite. Ihre Vereinskameradin Valentina Weinzierl kam in 2:55,21 Minuten als Dritte durchs Ziel. Einen weiteren Sieg holte die 12-jährige Helena Ewender über 800m in Bestleistung von 2:43,10min
Starke Leistungen vor allem im Nachwuchsbereich
Der TSV Plattling konnte starke Teilnehmerfelder auf der neurenovierten Sportanlage, die mit blauem Belag ausgestattet wurde, begrüßen. Der Bezirk Niederbayern beauftragte den TSV Plattling mit den Bezirksmeisterschaften im Sprint und Sprung. Mit 50 Teilnehmern war die LG Region Landshut am stärksten vertreten. Zehn erste und dritte Plätze sowie neun zweite Plätze und einer Reihe sehr guter Leistungen konnten die Teams vom TSV Ergoldsbach, ETSV 09 Landshut und TG Landshut durchaus zufrieden sein.
Bei den Frauen holte sich das Quartett um Katharina Reichel (Steininger) überraschend Gold mit Isadora Cogo Badan, Sarah Endres und Tanja Haas. Zuvor punktete Katharina Reichel mit Bronze über 100m in starken 13,00s, Marie Mieslinger verbesserte sich über 200m als Sechste auf 28,24s, Sarah Endres wurde knapp Vierte im Weitsprung mit 4,97m und Kerstin Stierstorfer holte Silber im Dreisprung mit 9,52m.
In der Klasse U 20 siegte überraschend Teresa Seber im Weitsprung mit 4,80m und zusammen mit Antonia Kiesheyer, Sophia Königbauer sowie Eva Kolbinger holte sie den Titel in der 4x100m-Staffel in 51,22s. Zuvor sprintete nach langer Verletzungszeit Eva Kolbinger gute 13,04s über 100m als Vizemeisterin. Lilian Pidhorjansky sicherte sich Silber über 400m in 65,16s.
Gold gab es über 100m Hürden der Klasse U 18 durch Sophia Hones in neuer Bestzeit von 16,31s. Magdalena Maier zeigte sich mit drei Bestleistungen in Topform: 2.Platz mit 28,97s über ihren ersten 200m-Lauf, Fünfte über 100m in 13,64s und Siebte im Weitsprung mit 4,41m.
Silber holte sich bei den 15-jährigen Anna Kunst über 100m in 13,36s und Bronze im Weitsprung mit 4,33m. In der Klasse U 14 gewann Ylvie Maloumby Bronze mit 4,88m und wurde knapp Vierte über 100m in guten 13,37s. Stark die Leistungen der 12- und 13-jährigen Mädels: Celine Damm ragte in der Klasse der 12-jährigen über 60mHürden in 10,78s als Siegerin deutlich heraus. Zusammen mit Anna Kolbeck, Greta Kingsley und Zuzanna Terlecka holte sie Silber in der 4x75m-Staffel in guten 41,37s. Außerdem wurde Celine Dritte über 75m in 10,84s und Vierte im Weitsprung mit 4,19m. Greta Kingsley und Anna Kolbeck überzeugten bei den 13-jährigen mit sehr guten Leistungen. Greta war
am besten im 75m-Lauf in sehr guten 10,21s, Zweite über 60m-Hürden in 10,58s und Dritte im Weitsprung mit 4,26m. Hier gewann Anna Kolbeck Gold mit starken 4,68m, belegte im Hochsprung mit 1,30m Rang vier, wurde Fünfte über 60mHürden in 11,28s und Sechste über 75m in 10,70s.
Bei den Männern gewann überraschend Maximilian Ott in neuer Bestzeit von 23,64s. Einen ungewöhnlich schlechten Tag erwischte Georg Beuschl in der Klasse U 20. Über 100m musste er sich mit 12,21s begnügen und über 200m wurde er Dritter in 24,48s. Markus Summer sprintete die 100m in guten 11,90s als Fünfter. Konstantin Krikellis wurde Sechster über 200m in 24,56s und Raphael Schönberger Achter in 25,92s.
In der Klasse U 18 war vor allem Johannes Oberpriller in Topform. Sowohl über 100m als auch über 200m sprintete er erneut Bestleistungen. Über 100m in 11,85s und über 200m in 23,71s schrammte er nur um zwei bzw. eine hundertstel Sekunde am Sieg vorbei. Daniel Lusetsky wurde Dritter über 400m in 57,30s und Vierter über 200m in 26,57s.
Paul Voit besiegte seine Gegner der M 15 klar über 80m Hürden in 12,61s und wurde Zweiter im Hochsprung mit 1,59m. Benedikt Mayer gewann bei den 14-jährigen den Stabhochsprung mit 2,30m und wurde jeweils Vierter im Hochsprung mit 1,45m und 100m in 13,59s. Der 12-jährige Fabian Kahn wurde Vierter über 75m in 11,22s und Fünfter im Hochsprung mit 1,25m.
Mit einem Schatten spendenden Zelt und Wassereimern zum Erfrischen war alles vorbereitet zum outdoor Sport-Treff extra bei heißen Juni-Temperaturen. Zwei Stunden standen fürs Schnuppern in die hierzulande noch als exotisch empfundene Sportart Cricket zur Verfügung.



Die sympathischen Trainer Hamid und Andy erklärten den 20 Neugierigen die wichtigsten Merkmale des Spiels und stiegen gleich in die Praxis ein. Fleißig wurde das Treffen und Schlagen des heran fliegenden Balles geübt. Wer gerade keinen Schläger hatte, war mit dem Einsammeln der Bälle gut beschäftigt. Der regelkonforme Wurf war als Nächstes an der Reihe. Zum Schluss konnte noch ein kleines Spiel ausgetragen werden.

Und schon ist die Bekanntheit von Cricket in Landshut ein Stück gestiegen. Für den Aufbau eines Jugendtrainings am Freitag Nachmittag melden sich Interessierte gern direkt bei Hamidullah Hamdard,
Das Zelt und die Wassereimer wurden so gut wie ungenützt um zwölf Uhr wieder abgebaut und aufgeräumt - alle waren einfach viel zu beschäftigt gewesen und die Zeit verging im Fluge!

Die Turnerfamilien können es nicht lassen - ein bisschen Akrobatik geht immer!
Bericht: Kerstin Schedlbauer
Fotos: Kerstin und Petra Schedlbauer
Am Freitag, 03.07.2026, fand das erste Sommerfest für Übungsleiter und Helfer und alle, die sich angesprochen fühlten, statt.
Um 19.00 Uhr ging es los. Jeder hat etwas zu Essen mitgebracht und so füllte sich das Buffett schnell auf zwei lange Biertische.
Eine bunte Vielfalt von Antipasti, Wurstsalat, Couscous-Salat, rote Beete mit Linsen, Nudelsalat, Blätterteigschnecken, Sandwiches, Würstchen im Speckmantel, verschiedene Dipps, dazu Baguette und zur Nachspeise gab´s Kuchen, Obstsalat, und Wassermelone.
Es waren rund 30 Übungsleiter und Helfer aus den verschiedenen Abteilungen da. Auch unser Vorstand, der Ludwig, kam mit einer Wassermelone vorbei.
Die Pergola der Stockschützen war bunt geschmückt und die Bierbänke dekoriert.
Für die Getränke sorgte unser ehemaliger Hausmeister Konni.
Zu Beginn wurde Ulrike Frank für ihre 35-jährige Übungsleitertätigkeit, insbesondere im Bereich Rehasport, geehrt. Vereinspräsident Ludwig Stangl überreichte ihr einen Blumenstrauß, verbunden mit dem besonderen Dank des Vereins und vielen Lobesworten.
Danach begrüßte Sabine Wittmann, stellv. Abteilungsleiterin Turnen, die Anwesenden und freute sich, dass so viele gekommen sind und so leckere Sachen mitgebracht haben.
Das Buffett wurde eröffnet und die mitgebrachten Teller wurden nach Belieben beladen....auch zwei und drei mal.
Bei diesem Abend entstanden interressante Gespräche und man tauschte sich aus. Die neuen Gesichter wurden begrüßt und wir haben uns alle gefreut, dass wir uns mal als Trainerkollegen nur so zum Reden gettroffen haben.
Gegen 22.30 Uhr haben wir uns dann verabschiedet, wohl auch weil Konni das Licht - mehrere Leuchtstoffröhren - angeknippst hat.
Auf der anderen Seite aber auch ganz gut, denn so konnten wir gut zusammenräumen, einige von uns mussten ja am nächsten Tag schon wieder auf Wettkampf.....
Wir möchten uns bei den Stockschützen nochmals ganz herzlich bedanken, dass sie uns ihre Pergola zur Verfügung gestellt haben. Ein optimaler Platz zum Feiern. Und wir sind uns alle einig, dass wir das das nächste Jahr wiederholen werden.
Text und Foto: Sabine Wittmann
Offene Pilatesstunde über den Sommer 2026:
(bei Sabine Wittmann, oder Biggi Krause)
wir treffen uns immer am Freitag von 9.00 bis 10.00 Uhr,
bei schönem Wetter draußen im Schatten, bei schlechtem Wetter im gr. Gymn.Raum im 1. Stock der Halle
am 14.8.2026
am 21.8.2026
am 28.8.2026
am 04.9.2026
am 11.9.2026
einfach vorbeikommen und mitmachen ohne vorherige Anmeldung.
Für Mitglieder 4,00 Euro, Nichtmitglieder 9,00 Euro pro Einheit
Text / Bild: Sabine Wittmann
Ein lauer Sommerabend bescherte den LG Leichtathleten gute Laufleistungen. Den größten „Sprung“ verzeichnete der U 18-Starter Johannes Oberpriller. Bereits über 100 Meter siegte er in seinem Zeitlauf in 11,93s, die insgesamt den vierten Platz bedeuteten. Noch besser lief es in seinem ersten 400m-Rennen. Er hielt sich an die Vorgaben und endete in sehr starken 53,49s, bei denen er nur um 0,02s als Zweiter den Sieg verpasste. Über 300m starteten Diara Wenger und Friederike Oswald. Beide hatten die Qualifikationsleistung für die Bayerischen Meisterschaften angepeilt. Diara erfüllte diese Norm als Sechste in guten 45,56s und Friederike Oswald ebenfalls in 45,98s als Siebte. Sarah Endres zeigte sich nach Abiturprüfungen schon wieder in aufsteigender Form. Über 100m kam sie in 13,13s knapp an ihre Bestzeit heran ebenso wie über 200m guten 26,82s. Noch nicht ausgleichen nach den Prüfungen konnte Michelle Appelon und musste sich mit 13,77s über 100m und 28,79s über 200m abfinden.
Beim Herzogstadtlauf in Straubing bestritt Sandro Penker einen Halbmarathon. Die Bedingungen beschreibt Sandro sehr schwierig, mit starkem Gegenwind und hügelig. Dennoch kämpfte er sich durch und belohnte sich mit einer starken Bestleistung in 1:19:15 Stunden.
Trotz hoher Temperaturen: Wichtige Informationen und Notfalltraining bei den Herzsportgruppen des ETSV 09 Landshut
Trotz der hochsommerlichen Temperaturen trafen sich die Herzsportgruppen des ETSV 09 Landshut zu einer wichtigen Notfallfortbildung. PD Dr. Jürgen Martin informierte die Teilnehmer in einem kurzen Vortrag über aktuelle medizinische Erkenntnisse, die insbesondere für Herzpatientinnen auch in der Rehabilitation von Bedeutung sind. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Herzinfarkt bei Frauen, dessen Symptome sich häufig anders äußern als die allgemein bekannten typischen Anzeichen.
Im Anschluss beantwortete PD. Dr. Martin zahlreiche Fragen der Teilnehmenden. Danach wurde die praktische Wiederbelebungsübung aufgrund der Hitze nach draußen in den Schatten verlegt.
Eine Besonderheit dieser Fortbildung war die Einladung an Angehörige, teilzunehmen. Denn im Ernstfall sind es häufig Partner oder Familienmitglieder, die im Notfall unmittelbar Hilfe leisten müssen. Dr. Frank Schiewe-Langgartner und sein Kollege PD Dr. Martin hatten dafür zwei Reanimationspuppen mitgebracht, an denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Herzdruckmassage unter fachkundiger Anleitung üben konnten. Viele nutzten die Gelegenheit, den richtigen Rhythmus und den erforderlichen Druck praktisch zu erproben.
Zum Abschluss kamen alle bei einer Brotzeit und kühlen Getränken zusammen. Das gemeinsame Fazit lautete: Im Notfall zählt jede Minute – und jeder kann helfen und damit zum Lebensretter werden.



Bilder:
Ein Wochenende voller Emotionen, Kreativität und sportlicher Höchstleistungen liegt hinter
dem Bayerischen Turnverband: Beim Showtime-Wettbewerb und dem Landesfinale
Rendezvous der Besten verwandelten rund 580 Aktive und etwa 600 Zuschauer die Halle
des ETSV 09 Landshut zwei Tage lang in ein brodelndes Showparkett. Ausrichter war das
gastgebende Showteam Intoxication, das nicht nur organisatorisch, sondern auch sportlich
überzeugte.
Samstag: Showtime: Nachwuchs zeigt große Klasse

Beim Einsteiger-Wettkampf Showtime traten 15 bayerische Gruppen gegeneinander an. Mit
dabei: das Nachwuchsteam des Showteam Intoxication. Die jungen Talente präsentierten mit
ihrer Show “Alles steht Kopf” eine Darbietung, die sowohl choreografisch als auch technisch
überzeugte und wurden dafür belohnt: Sie erhielten als eine von nur zwei Gruppen das
begehrte Prädikat „ausgezeichnet“. Damit gehörten sie zu den besten Gruppen des Tages
und setzten ein starkes Ausrufezeichen für die Zukunft.
Sonntag: Landesfinale „Rendezvous der Besten“ – Hochkarätiger Wettbewerb

Am Sonntag stand das große Landesfinale an. Neun bayerische Showgruppen traten an, um
sich eines der begehrten Tickets für das Bundesfinale zu sichern. Das Showteam
Intoxication zeigte mit dem Queen-Tribute “It's a kind of magic” eine energiegeladene,
technisch anspruchsvolle und künstlerisch beeindruckende Performance. Dafür wurde die
Gruppe mit dem Prädikat „ausgezeichnet“ bewertet. Damit qualifizierte sich das Team als
eine von vier bayerischen Gruppen für das Bundesfinale am 05.12. in Rodalben
(Rheinland-Pfalz). Mit dabei sind außerdem das Showteam vom TSV Pliening-Landsham,
Danceation vom FC Forstern und Akrobatik Astral vom VfL Buchloe.
Ein besonderes Highlight: Dr. Thomas Haslinger, Landshuter Oberbürgermeister, war als
Promi‑Juror Teil der Wertungsjury und würdigte die hohe Qualität der Darbietungen.
Nächster Stopp für das Landshuter Showteam: die Europameisterschaft in
Showwettbewerben in Pistoia (Italien)
Text und Bilder: Showteam Intoxication
Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Deshalb eröffnen die Organisatoren des Landshuter Firmenlauf das Areal rund um die Ringelstecherwiese bereits Stunden vor dem Start. Es locken eine Showbühne, Biergarten, Maskottchen und die Stände der Sponsoren-Firmen mit Giveaways. Außerdem haben die Landshuter Vereine die Möglichkeit, sich zu präsentieren.
Die Gelegenheit dazu ließ sich der ETSV09 Landshut nicht nehmen. Als einziger Breitensportverein war er mit einer ansehnlichen Personalstärke auf dem Gelände vertreten. Die 09´er animierten die wartenden Läuferinnen und Läufer zu Challenges, die dem neuen Leistungskatalog des DOSB-Sportabzeichens entnommen sind: Ball umgreifen, Kick-Fangen und Übungen an der Koordinationsleiter.
Was ist denn das? Neugierig versammeln sich die wartenden Läuferinnen und Läufer vor dem Stand der 09´er. Innerhalb eines abgesteckten Quadrates vor dem Stand versuchen diejenigen, die´s wissen wollen, innerhalb von 30 Sekunden möglichst oft einen Ball zwischen ihren Beinen zu fangen, wobei die Arme die Beine immer wieder umgreifen.

Der Ball darf den Boden nicht berühren: eins, zwei, drei… Der Rekord lag an diesem Nachmittag bei 48!
Fußball-affine Passanten konnten es stattdessen mit Hochkicken und Fangen eines Fußballs probieren.

Aber Vorsicht! Der Mann oder die Frau darf das abgesteckte Feld nicht verlassen.
Oder man absolviert eine Übung ohne Ball an der Koordinationsleiter. Bei dieser Übung muss man je nach Altersgruppe mehr oder weniger komplizierte Schrittfolgen auf Zeit an und um eine ausgelegte Strickleiter abdrippeln.

Diese Übung mutet sehr tänzerisch an, wenn man sie beherrscht. Wer eine der Koordinations-Herausforderungen anstandslos schafft, erhält einen ETSV09-Stempelabdruck auf seiner Laufkarte, mit der man letztendlich eine Team-Spiele-Belohnung einheimsen kann. Man braucht nur noch drei Stempel von anderen Ständen.
Ab 14:00 Uhr füllte sich das Gelände mehr und mehr. Die Läuferinnen und Läufer sind anhand ihrer Firmen-T-Shirts gut den einzelnen Teams zuzuordnen. Musik und Animation sorgten für Stimmung. An den vielen Ständen gab es etwas zu entdecken. Die Vorfreude auf den knapp 6-km-Lauf durch den Isar-Auwald trübten auch die kräftigen Regenschauer nicht, die die Ringelstecherwiese zunehmend glitschig werden ließen. Macht nichts. Denn schließlich ist auch das Woodstock-Festival 1969 in die Geschichte eingegangen, obwohl es im Schlamm versunken ist. Wir 09´er waren jedenfalls beim Firmenlauf 2026 dabei, und zwar als ein Eye-Catcher.

Bild: Prüfer Hans demonstriert ausdauernd bis zum späten Abend die Schrittfolgen auf der Koordinationsleiter
Text: Achim Reinhart Bilder: Kerstin Schedlbauer
Eines der größten Meetings mit Topstars ist das GALA-Meeting der LG Telefinanz Regensburg, das zwei Tage am Wochenende durchgeführt wurde. Optimale Leichtathletikbedingungen an beiden Tagen sorgten für herausragende Ergebnisse. Am Samstag war die internationale Gilde am Start mit sensationellen Leistungen. Unter anderem gab es einen deutschen Rekord über 100m in 9,98s durch Owen Ansah.
Die LG-Athleten waren am Samstag lediglich in der Klasse U 18 durch Sophia Hones über 100m-Hürden vertreten, die persönliche Bestzeit in 15,61s erreichte. Am Sonntag lieferte Georg Beuschl nach einem für ihn mäßigen 100m-Lauf in 12,07s ein starkes Rennen über 400m. Er ließ sich durch die starke Konkurrenz nicht beeindrucken und lief im Gegensatz zu seinem ersten 400m-Lauf vor ein paar Wochen die ersten 200m nicht zu schnell an und wurde mit deutlicher Verbesserung auf 53,07s mit Rang sieben belohnt. Pidhorjanskyi Lilian bestritt dieselbe Distanz in der weiblichen Jugend U 20 und belegte Rang sechs in 64,41s. Beachtlich waren die Leistungen der Schülerinnen über 100m. Die 14-jährige Mira Petrushansky verbesserte sich auf 13,73s und wurde Fünfte. Im Weitsprung reichte es sogar mit 4,31m zu Platz vier. Anna Kunst kam bei den 15-jährigen über 100m knapp an ihre Bestzeit heran in 13,35s und wurde ebenso Fünfte. Im Weitsprung kam sie auf den guten dritten „Treppchenplatz“ mit 4,41m. In der Klasse W 14 kam Emilia Zaira Lihua in 2:48,03 Minuten als Siebte ins Ziel. Hier verpasste Daria Wenger bei den 15-jährigen in 2:28,67 Minuten als Fünfte knapp ihre persönliche Bestzeit. Nach einem schlechten Start musste sich Magdalena Maier in der Klasse U 18 über 100m in 14,05s zufrieden geben.

Hallo liebe Mitglieder und Freunde!
Die neuen Vereinskarten sind da und ihr könnt sie bei euren Übungsleitern oder in der Geschäftsstelle (Mo. und Di. von 9.00 bis 11.00 oder Freitag von 16.00 bis 19.00 Uhr) abholen.
Damit unterstützt ihr uns mit eurem Einkauf - es funktioniert nur beim REWE in der Oberndorferstr. in Landshut.

Einfach drüberziehen oder an der Kasse vorzeigen. Sie ist 3 Jahre gültig und 1 % des Einkaufswertes geht an uns und wir investieren es in Sportgeräte für euch!! Also "win-win". Am besten ihr steckt die Karte in euren Geldbeutel, dann ist sie immer parat.
Vielen lieben Dank
Eure
Trainer und das Präsidium
Text und Bilder: Sabine Wittmann
